Einzelausstellung

Jüdische Gemeinde Aachen, Aachen

„Quo Vadis oder die Macht der Natur"
Computergrafische Malerei

5. Mai - 16. Juli 2002
Vernissage Sonntag 5 Mai 2004 um 16.00 Uhr. Lyrik von Doris Suchodrew rezitiert: Edith Suchodrew, Diplom Freie Bildende Kunst.

Jüdische Kulturtage 2002 in NRW: In Jesuiten Kirche St. Alfons Aachen Auftakt zu den Jüdischen Kulturtagen in Aachen: In der Ausstellung „Quo Vadis oder die Macht der Natur“ 'lässt die lettische Künstlerin Edith Suchodrew Gedichte zu Bildern werden.

Presse
Jüdische Kulturtage mit Ausstellung eröffnet
„Innige Verbindung von Lyrik und Grafik“

Silvin Müller, Aachener Nachrichten / 7. Mai 2002
„Der jüdische Künstler David Serbu spielte Lieder auf seiner Klarinette von Frieden, Liebe
und
Hoffnung. Melodien, die im Einklang mit den hellen Tönen des Innenraumes von St. Alfons standen. So ungewöhnlich, wie die Einstimmung zur Vernissage sind auch die 19 Bilder von Edith Suchodrew an den Wänden der Kirche.

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Wohin gehen wir nach dem 11. September?
Computergrafiken von Edith Suchodrew über „Quo vadis oder die Macht der Natur“
in St. Alfons Aachen

Monika Beck, Kirchenzeitung für das Bistum Aachen 24/02
„Eine christlich-jüdische Zusammenarbeit im besten Sinne des Wortes“ nannte Jochen Haritz,
stellvertretender Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Aachen, die Ausstellung der jüdischen Künstlerin Edith Suchodrew in der Kirche des Jesuitenklosters St. Alphons in Aachen (bis zum 16. Juni). „Quo vadis oder die Macht der Natur“ nannte die Künstlerin ihre Präsentation von Computergraphiken. Auslöser dafür war ein Gedicht ihrer 2000 verstorbenen Mutter, der Dichterin Doris Suchodrew gewesen: „Doch nur der Mensch mit seinem Geist/ Beweist seine Fähigkeit, wenn es heißt, / Alles zu bekämpfen, zum Guten wandeln.

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