Einzelausstellung

Galerie Hexagone, Aachen

Bei der Vernissage rezitiert die Künstlerin Edith Suchodrew Gedichte von
Doris Suchodrew

„Terra Cognita ?“ / Malerei + Radierungen + Computergrafische Malerei“

Zweite Einzelausstellung der Künstlerin Edith Suchodrew in der Galerie Hexagone !

Titel der Ausstellung „Terra Cognita ?“ / 26. Juni - 22. Juli 2015 / Malerei + Radierungen +
Computergrafische Malerei. Vernissage mit musikalischer Untermalung Freitag, 26. Juni 2015 um 19.00 Uhr. Lyrik von Doris Suchodrew rezitiert: Edith Suchodrew, Diplom Freie Bildende Kunst.

„... In dem Gedicht „Für mich – Credo“ von Edith Suchodrew Mutter Doris, mit der sie eine sehr innige Beziehung verbindet, und deren Gedichte sie gerne rezitiert, heißt es: „Der Geist muss sieden, brodeln, kochen“. Das tut er gewaltig in den Arbeiten von Edith Suchodrew. ... ... Diese Offenheit für die Zukunft begründet wohl auch das grundlegende Thema all dieser Arbeiten: Das Unterwegs sein in der Welt. ...“

Dr. Dirk Tölke. Rede zur Ausstellungseröffnung von Edith Suchodrew am 26. Juni 2015 in der Galerie Hexagone / Auszug

„... Unter dem Titel „Terra Cognita?“ stellt die aus Russland stammende Künstlerin Edith Suchodrew Malerei, Radierungen und computergrafische Malerei in der Galerie Hexagone aus. Sowohl in der Malerei als auch in den Computerarbeiten spiegelt sich die russische Seele hinsichtlich Sinnlichkeit und Farbigkeit, es sind „Bilder vom Universum, vom Göttlichen und Menschlichen und von der Zukunft“, geschaffen über einen ausgesprochen persönlichen Zugang. ...“

Ingrid Peinhardt-Franke. Galerien in Aachen

Presse
Galerie Hexagone Aachen
„Terra Cognita?“

Dr. Dirk Tölke, Kunsthistoriker
In dem Gedicht „Für mich – Credo“ von Edith Suchodrew Mutter Doris, mit der sie eine sehr
innige Beziehung verbindet, und deren Gedichte sie gerne rezitiert, heißt es: „Der Geist muss sieden, brodeln, kochen“. Das tut er gewaltig in den Arbeiten von Edith Suchodrew. Sie ist 1953 in Eupatoria in (ehem. UdSSR) geboren, hat eine Ausbildung an der Kunstakademie in Riga absolviert und ist in allen klassischen Techniken sehr gut ausgebildet. Ihre Mutter (1924-2000) wollte 1940 schon nach Amerika auswandern, wurde daran aber durch die russische Besetzung des Landes gehindert. Seitdem wurde ihr Leben bedrängt und die Umstände beschwerlich, zumal sie aus einer jüdischen Kultur stammt. Ihr Freiheitsdrang scheint prägend für Edith Suchodrew geworden zu sein. …

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