Einzelausstellung

Galerie „Kunst in der City”,

Gelsenkirchen

Die bekannte Galerie „Kunst in der City“ hat die Künstlerin Edith Suchodrew zu einer Einzelausstellung eingeladen.

Ausstellung „Es lebe das Geheimnis!“ / 5. September – 31. Oktober 2015 /. Malerei & Computergrafische Malerei.

Vernissage mit musikalischer Untermalung Samstag 5. September 2015 um 17.00 Uhr.
Lyrik von Doris Suchodrew rezitiert: Edith Suchodrew, Diplom Freie Bildende Kunst.

 

Jörg Loskill – Rede zur Ausstellungseröffnung von Edith Suchodrew
am 5. September 2015 in der Galerie
„Kunst in der City“ / Auszug

„... Die Fragen nach dem Woher und Wohin, Warum und Wieweit beantwortet sie mit entwaffnender Großzügigkeit – Edith Suchodrew belässt es nämlich bei ihrem und unserem Geheimnis, bei dem nicht alles geklärt und analysiert werden muss. Zu ihrem Bildverständnis gehören nämlich weitere Begriffe, die wir in unserem Vorgespräch zu Anfang dieser Woche ebenfalls gestreift haben. Ich nenne beispielhaft die Nähe zu musikalischen Strukturen, die literarisch-poetische Substanz, das magische Licht und das Leuchten von humanen oder auch humanistischen Ideen, die Sternenferne des Himmels als Projektionsfläche menschlicher Gedanken und Hoffnungen, das Unfassbare und Geheimnisvolle einer Welt, in der nicht jedes Detail rational erklärbar ist, die Fata morgana als Entwurf subjektiver Wünsche, den Feuerzauber der Liebe oder das Mysterium des ständig fragenden Anfangs. ...“

Bei der Ausstellung /Vernissage und Finissage/ rezitiert die Künstlerin Edith Suchodrew Gedichte von Doris Suchodrew

Presse
Galerie Kunst in der City
„Es lebe das Geheimnis !“

Jörg Loskill, Kunsthistoriker
Als ich von unserem Gespräch im Laufe der Woche nach Hause fuhr, hörte ich im Radio Ballettmusik des Spaniers Manuel de Falla. Das Stück aus dem Tanztheater „El amor brujo“ (Liebeszauber) nannte der Komponist „Feuertanz“: eine Mischung aus Hymne, Ritual, Lichtfunken, Flammenlodern, Orgie, Temperament und Liebeserklärung. ...

Gemeindeblatt der Jüdischen Gemeinde Aachen / Dezember 2015 / S.18 / S.19

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