Einzelausstellung Aug. - Sept. 2017

Galerie Hexagone, Aachen

„EDITH SUCHODREW. „Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, Der war mir so nah und doch so fern ...“ / Computergrafische Malerei und Fotografie.“

Edith Suchodrew ist seit 2007 in der Galerie Hexagone präsent. Ihre dritte Einzelausstellung in dieser Galerie in Aachen kann man im August - September 2017 besichtigen. Titel der Ausstellung „Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, Der war mir so nah und doch so fern ...“ / 31. August - 22. September 2017 /. Computergrafische Malerei und Fotografie. Vernissage Freitag, d. 1. September 2017 um 19.00 Uhr. Lyrik von Doris Suchodrew rezitiert: Edith Suchodrew, Diplom Freie Bildende Kunst.

„Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, / Der war mir so nah und doch so fern ... / Er lachte mich an, er winkte mir zu, / Und all´ meine Sorgen verschwanden im Nu. ...“ Diese Verse unvergessener Mutter von Edith, Doris Suchodrew aus dem Gedicht „Ich sah heute Nacht ...“ aus dem Buch „Metamorphosen der Seele“ sind auch Leitgedanken neuer Ausstellung von Edith Suchodrew, die am 1. September 2017 in Aachen in der Galerie Hexagone eröffnet wird. Bei der Vernissage wird die Künstlerin Edith Suchodrew bei einem kleinen Konzert Gedichte Ihrer lieben Mutter Doris Suchodrew rezitieren.
Ausstellungsdauer bis zum 22. September 2017.

 

Dr. Dagmar Preising. Rede zur Ausstellungseröffnung von Edith Suchodrew am
1. September 2017 in der Galerie Hexagone / Auszug

„... Für Edith gehört das Wirken der Mutter Doris notwendig zu ihrem eigenen Kunstschaffen. Doch Edith setzt die Gedichte ihrer Mutter nicht nur visuell im Bild um, sondern rezitiert diese auch auf Vernissagen und hält somit die Erinnerung an Ihre verstorbene Mutter wach, und das ist für sie durchaus zur Lebensaufgabe geworden. … So ist das auch nicht verwunderlich, dass das Gedicht „Ich sah heute Nacht einen hellen Stern…“ bei Edith zum Bildthema Sterne, Universum und Kosmos geführt hat. …

… In den kosmischen Bildern Edith geht es somit auch um Ihre Mutter, die gewissermaßen als Stern am Himmel erscheint. Auf diese Weise ist die Kunst Edith Suchodrew ganz eng mit ihrem Leben verbunden. Es ist ein seelisches Erleben, dass sich in Ihren Bildern manifestiert und materialisiert. ...“

Bei der Vernissage rezitiert die Künstlerin Edith Suchodrew Gedichte von
Doris Suchodrew

Presse
01/09/2017

Galerie Hexagone / Aachen, Deutschland
„Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, Der war mir so nah und doch so fern ...“

Dr. Dagmar Preising, Kunsthistorikerin
„… Es ist wohl kein Zufall, dass der Ausstellungstitel ein Gedichtanfang ist. „Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, Der war mir so nah und doch so fern ...“ - ein Gedichtanfang, der für diese Ausstellung, wie wir noch sehen werden, durchaus programmatisch ist. …“

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01/06/2017

Galerie Hexagone / Aachen, Deutschland
„Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, Der war mir so nah und doch so fern ...“

Uwe Marcus Magnus Rykov, Journalist und Fotograf

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01/09/2017

Galerie Hexagone / Aachen, Deutschland
„Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, Der war mir so nah und doch so fern ...“

„Auch dieses Jahr hat Edith Suchodrew Ihre Bilder in Wien und New York ausgestellt und vielen Besuchern Freude bereitet. Die Vernissage Ihrer Einzelausstellung in Wien im Mai 2017 in der Galerie Contemplor in Palais Esterházy war ein großer Erfolg. Viele Gäste waren begeistert nicht nur von Ihren Bildern, aber noch dazu von Darbietung der Gedichte von Doris Suchodrew. Die Künstlerin hat mit Elan Gedichte Ihrer Mutter rezitiert - das ist schon eine lieb gewordene Tradition von Edith Suchodrew geworden. …“

Gemeindeblatt der Jüdischen Gemeinde Aachen / September 2017 / S.26 / S.27

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07/09/2017

Galerie Hexagone / Aachen, Deutschland
„Begegnung mit den Sternen“ in Malerei und Fotografie

„Ihre „Begegnung mit den Sternen“ nahm die aus Russland stammende und langjährig in Aachen lebende Künstlerin Edith Suchodrew zum Anlass für eine ganze Serie computergrafisch bearbeiteter Fotografien, die sie in teils großen Formaten auf Alu-Dibond drucken ließ. Straßenansichten von New York und Wien etwa, Wolkenkratzer, Alleen und Himmel über der freien Natur gestaltete sie fantasievoll um, verfremdete Straßenbeläge zu Teppichen, klebte Stoffblumen in Bäume und arrangierte Glitzersteine wie Lichttropfen von schimmernden Sternen über geheimnisvollen Zeichen auf Ackerböden. Zwischen Retro und Modernismus, Surrealem und Groteskem rangieren die aufwendigen Arbeiten, die bis zum 22. September in der Galerie Hexagone, Schützenstrasse 16, hängen. … “

Ingrid Peinhardt-Franke .   AN • Seite 22.

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